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Lern- und Erfahrungsfeld   Bewegen an Geräten / Turnen



Zentrales Ziel ist die Förderung von individueller Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport.


Als zentrale Zielgröße der Aktivitäten und Angebote im Bereich Bewegung und Sport wird mit Bezug auf KURZ (1998) und SASS (1999) individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport postuliert. Individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport kann als spezifische Handlungskompetenz des Individuums betrachtet werden, deren Entwicklung sich in Einheit von Sach-, Sozial und Selbstkompetenz vollzieht. Dabei umfassen die Kompetenzbereiche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Einstellungen, Haltungen, Bereitschaften sowie Kenntnisse. Sie wird als die Fähigkeit definiert, situationsangepasste auf Bewegungsanforderungen bezogene Handlungen zu generieren, sich dabei individuell und sozial verantwortlich zu verhalten und eigene Bewegungshandlungen sowie die anderer sachgerecht zu beurteilen und kritisch zu reflektieren. Mit Bezug auf GRUNERT (2005) ist sie Voraussetzung für Bewegungshandeln und gleichsam dessen Ergebnis. Individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport ermöglicht es Kindern (und auch Erwachsenen), sich Bewegung, Spiel und Sport in unterschiedlichen Lern- und Erfahrungsfeldern, in unterschiedlichen sozialen Konstellationen und mit unterschiedlichen Motiven zu eigen zu machen und die entsprechenden Lern- und Erfahrungsräume für sich selbst und für andere sinnstiftend zu gestalten.

Mit dem Begriff individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport wird berücksichtigt und betont, dass Kinder (und auch Erwachsene) ihre Erfahrungen „unmittelbar durch und mit ihren Bewegungen und mit und über ihren Körper machen“ GRUPE (1992,27). Der Mensch setzt seinen Körper ein, um sich mit der Umwelt auseinander zu setzen, um sich ein Bild von ihr zu machen und auf sie einzuwirken. Bewegung ist dabei das Mittel, um über Mitwelt und Umwelt Erfahrungen zu machen. Zugleich sind der eigene Körper und die eigenen Bewegungen selbst Gegenstand der Erfahrung. Das ist für die kindliche Entwicklung von zentraler Bedeutung, insbesondere in der Wechselwirkung zwischen Lernen, Wahrnehmung, Bewegung und konkretem Handeln, trifft aber auch auf Erwachsene zu. (vgl. ZIMMER 2004, MÜLLER 2008).

Kinder und Jugendliche sollten erfahren und begreifen können, wie Bewegung, Spiel und Sport mit unterschiedlichem Sinn belegt und verändert werden können. Hier hat KURZ (1998) mit Bezug auf die KENYON-Skalen (1968) Basisarbeit geleistet. Die von ihm postulierten Sinnperspektiven im Schulsport umfassen weit mehr, als man mit Sport in erster Linie assoziiert: Leistung und Fitness. Darüber hinaus sind in den Bildungspotenzialen Aspekte des Sports berücksichtigt wie z. B. Bewegungsfreude, Wagnis, Risiko, Sozialerfahrung, Spannung, Ausdruck, Ästhetik, Wohlbefinden, Gesundheit, Körpererfahrung und Emotionalität. Kompetenzen im Bereich Bewegung, Spiel und Sport werden zwar im Bewegungshandeln offenbar, haben aber über die körperlich-motorische Dimension hinaus auch emotionale, motivationale, volitive, kognitive und soziale Dimensionen. (vgl. Le Gouvernement du Grand-Duche de Luxemburg, 2010) Insofern wird individuelle Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport in einem ganzheitlichen Sinne verwirklicht. HAAG (1995,27) fundiert diese Aussage, indem er ausführt: „Die Ganzheit als Sichtweise kann somit an der Dreiheit der Begriffe Bewegung, Spiel und Sport in ihrem Bezug zu Leib, Seele, Geist sowie Motorik, Affektion, Kognition verdeutlicht werden. Es geht bei dem Versuch, menschliches Handeln in der Form von Bewegungshandeln zu verstehen, darum, dass der Ausgangspunkt grundsätzlich in der Bewegung gesehen wird. Dieser kommt im spielerischen Verhalten eine wesentliche Bedeutung zu. Schließlich erfasst Sport eine Vielzahl von Bewegungsformen..., die auf das Erbringen einer zumindest relativen Leistung im Sinne zielgerichteten Handelns ausgerichtet sind.“ ... „Dieser o. g. Dreischritt geht davon aus, dass Bewegung das für Spiel und Sport grundlegende Merkmal ist. Bewegung ist zunächst als Aktualisierung des Leibes/Körpers zu verstehen. Das Spiel ist eine zentrale Möglichkeit, um in der Form des Bewegungsspiels diese Aktualisierung des Leibes vorzunehmen. Spiel ist als Kategorie darüber hinaus aber noch weiter zu fassen. Das Bewegungsspiel kann dann als ein Aspekt des Sports angesehen werden, der neben dem Bewegungsspiel noch zahlreiche andere Vollzugsformen kennt.“ (HAAG 1995, 44–45)

Mit Verweis auf SASS (2009, 408) lässt sich bezüglich der Bewegung, Spiel und Sport zusammenfassen: Bewegung hat als grundlegende Dimension menschlichen Verhaltens Basisfunktion für alle motorisch-sportlich orientierten Lern- und Erfahrungsfelder. Spiel wird als schöpferische Tätigkeit verstanden, die ohne bewussten Zweck, aus reinem Vergnügen erfolgt. Sport orientiert sich als Bestandteil der gesellschaftlich-kulturellen Lebenswelt vorrangig an zweckrationalen und effizient ausgerichteten Verhaltensmustern im Bereich von Sportarten.

Für die Förderung der individuellen Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport durch verschiedene Akteure wie Eltern, Bildungseinrichtungen, Vereine ist die Orientierung an gemeinsamen bildungsphasen- bzw. altersgruppenspezifischen Kompetenzen eine wichtige Voraussetzung. Auf Grundlage eines gemeinsamen Verständnisses von Zielen und Kompetenz-erwartungen wird ein abgestimmtes Zusammenwirken möglich.

Quellen:
Le Gouvernement du Grand-Duche de Luxemburg. Ministere de l’Education nationale et de la Formation professionelle (Hrsg.) (2009). Education physique et sportive. Standards und Kompetenzen für den Sportunterricht. [Elektronische Version]. Zugriff am 22. November 2010 unter www.men.public.lu/publications/postprimaire/socles_de_competences/090729_ed_physique/090729_ed_physique_cut.pdf
Grunert, C. (2005). Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen in außerunterrichtlichen Sozialisationsfeldern. In Sachverständigenkommission 12. Kinder- und Jugendbericht: Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen im Schulalter (S. 9 - 94). München: DJI-Verlag.
Grupe, O. (1992). Zur Bedeutung von Körper-, Bewegungs- und Spielerfahrungen für die kindliche Entwicklung. In Altenberger, H., Mauer, F. (Hrsg.), Kindliche Welterfahrungen in Spiel und Bewegung (S.9-38). Bad Heilbrunn: Klinkhardt
Haag, H. (1995). Sportphilosophie. Frankfurt a. M.: Sauerländer
Kurz, D. (1998). Schulsport in Nordrhein-Westfalen. Das pädagogische Konzept der Richtlinien- und Lehrplanrevision. Sportunterricht, 47 (4), 141 – 147.
Müller, C. (2008). Bewegter Kindergarten. Meißen: Unfallkasse Sachsen.
Pahmeier, I., Woll, A. (2009). Chancen und Potentiale von Sport und Bewegung in der Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen. Tagungsdokumentation der dvs Kommission Gesundheit und Deutscher Olympischer Sportbund. [Elektronische Version]. Zugriff am 8. September 2010 unter http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Presse/Presse-2009/Anlage2__PM-12- 02-09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Anlage2_PM-12-02-09.pdf
Saß, I. (1999). Zielperspektiven, Inhaltsbereiche und Gestaltungsgrundsätze in der gymnasialen Oberstufe. Körpererziehung, 49 (4), 212-215.
Zimmer, R. (2004). Handbuch der Bewegungserziehung. Freiburg: Herder.  weniger

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Sportarten



Allgemeine Lernziele im Lern- und Erfahrungsfeld Bewegen an Geräten / Turnen


Die Ziele der Bewegungsbildung sind der wissenschaftliche Kern des Lernportals. Sie beschreiben den Soll-Zustand der Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport eines 18-jährigen Erwachsenen. Damit werden die Bildungspotenziale für Handlungskompetenz in und durch Bewegung, Spiel und Sport in diesem Lern- und Erfahrungsfeld umfassend erschließbar.

Mit Hilfe der Checkliste können Sie überprüfen, ob die Ziele der Bewegungsbildung in aktuellen oder zu konzipierenden Angeboten (schon umfassend) berücksichtigt werden. Daraus ist ableitbar, in Bezug auf welche allgemeinen Lernziele eine Verbesserung des Angebots oder Konzepts möglich oder notwendig ist.


Die Kompetenzen als Lernziele im Lern- und Erfahrungsfeld Bewegen an Geräten / Turnen


Das Lern- und Erfahrungsfeld Bewegen an Geräten / Turnen umfasst vier verschiedene Inhaltsaspekte in unterschiedlichen Bezügen. Sie decken in ihrer Gesamtheit sämtliche Kompetenzen im Sinne der Ziele der Bewegungsbildung ab. Damit wird die Komplexität des Lern- und Erfahrungsfeldes erschließbar. Gleichzeitig wird sichtbar, welches Spektrum an Kompetenzen zu einzelnen Inhaltsaspekten gehört.

Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht Ihnen die Kompetenzen in Bezug auf die Inhaltsaspekte:

Spielerische Bewegungserfahrungen an Geräten

Turnen und weitere relevante Sportarten

Könnensentwicklung, Leistungsverhalten, Leistungsvergleiche

gesundheitsförderndes und sicheres Bewegen an Geräten


Welche Lernziele sind von Bedeutung? Dass die Kinder und/oder Jugendlichen ...


Inhaltsaspekt 1

Bildungsphasen/Altersgruppen

Basalphase
0-3 Jahre

Elementarphase
3-6 Jahre

Primarphase
6-10 Jahre

Sekundarphase I
10-15 Jahre

Sekundarphase II
15-18 Jahre

Kompetenzen
in Bezug auf
spielerische Bewegungserfahrungen an Geräten




Lehr- und
Bildungs
-planbezüge

- erste Körper- und Bewegungs-erfahrungen an Geräten und Bewegungs-landschaften sammeln können.

- Lust am Entdecken von Bewegungs-möglichkeiten an Geräten und Bewegungs-landschaften haben können.

- Bewegungsfreude haben können.

- vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen sammeln können.

- Lust am Entdecken neuer Bewegungsmöglichkeiten und Bewegungsfreude haben können.

- erste turnerische Grundfähigkeiten erkunden und erweitern können.

- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln kennen und akzeptieren können.

- eigene Bewegungsideen und Darstellungsformen selbsttätig erproben können.

- vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen sammeln können.

- Lust am Entdecken neuer Bewegungsmöglichkeiten und Bewegungsfreude haben können.

- turnerische Grundfähigkeiten festigen und erweitern können.

- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln können.

- Erfolgserlebnisse haben können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln akzeptieren und anwenden können.

- Möglichkeiten für Bewegen an Geräten im Alltag kennen können.

- eigene Bewegungsideen und Darstellungsformen selbsttätig erproben können.

- Körper- und Bewegungserfahrungen erweitern können.

- Lust am Entdecken neuer Bewegungs-möglichkeiten und Bewegungsfreude haben können.

- Vertrauen in die eigenen Stärken haben können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln anwenden können.

- Erfolgserlebnisse und Wohlbefinden haben können.

- Möglichkeiten für das Bewegen an Geräten im Alltag nutzen können.

- eigene Bewegungsideen und Darstellungsformen selbsttätig erproben können.

- Körper- und Bewegungserfahrungen erweitern können.

- Lust am Entdecken neuer Bewegungsmöglichkeiten und Bewegungsfreude beim haben können.

- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln akzeptieren und anwenden können.

- Erfolgserlebnisse und Wohlbefinden verinnerlichen können.

- relevante Freizeitangebote nutzen können.

- eigene Bewegungsideen und Darstellungsformen selbsttätig erproben können.

Inhaltsaspekt 2

Bildungsphasen/Altersgruppen

Basalphase
0-3 Jahre

Elementarphase
3-6 Jahre

Primarphase
6-10 Jahre

Sekundarphase I
10-15 Jahre

Sekundarphase II
15-18 Jahre

Kompetenzen
in Bezug auf
Turnen und weitere relevante Sportarten




Lehr- und
Bildungs
-planbezüge

  

- erste turnerische Grundfähigkeiten entwickeln und erweitern können.

- Lust am Entdecken neuer Bewegungs-möglichkeiten und Bewegungsfreude haben können.

- eigene Bewegungsideen selbsttätig erproben können.

- turnerische Grundfähigkeiten entwickeln und erweitern können. (Rolle vorwärts und rückwärts können).

- Turnelemente und Techniken erkunden und üben können.

- Lust am Entdecken vielfältiger Bewegungs-möglichkeiten an Geräten haben können.

- den Zusammenhang von Körperbildern und gesellschaftlichen Normen verstehen können.

- eigene Bewegungsideen und Darstellungsformen selbsttätig erproben können.

- turnerische Grundfähigkeiten festigen und optimieren können.

- Turnelemente und Techniken festigen und erweitern können.

- Übungsverbindungen festigen können.

- Bewegungsfreude haben können.

- Vorlieben des eigenen Bewegungshandelns entdecken und in den persönlichen Lebensstil einbeziehen können.

- relevante Freizeit-möglichkeiten kennen und nutzen können.

- den Zusammenhang von Körperbildern und gesellschaftlichen Normen verstehen und reflektieren können.

- eigene Bewegungsideen und Darstellungsformen selbsttätig erproben können.

- turnerische Grundfähigkeiten optimieren können.

- Turnelemente und Techniken festigen und erweitern und optimieren können.

- Übungsverbindungen festigen und optimieren können.

- Bewegungsfreude haben können.

- relevante Freizeit-möglichkeiten kennen und nutzen können.

- den Zusammenhang von Körperbildern und gesellschaftlichen Normen verstehen und reflektieren können.

- Initiative ergreifen und Verantwortung für Bewegungsaktivitäten übernehmen können.

- eigene Bewegungsideen und Darstellungsformen selbsttätig erproben können.

Inhaltsaspekt 3

Bildungsphasen/Altersgruppen

Basalphase
0-3 Jahre

Elementarphase
3-6 Jahre

Primarphase
6-10 Jahre

Sekundarphase I
10-15 Jahre

Sekundarphase II
15-18 Jahre

Kompetenzen
in Bezug auf
Könnensentwicklung, Leistungsverhalten, Leistungsvergleiche




Lehr- und
Bildungs
-planbezüge

  

- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln können.

- Erfolge in Bezug auf Könnensanforderungen als Ergebnis eigener Anstrengung erleben können.

- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln können.

- ihre individuellen Leistungsvoraussetzungen in normativen Bezügen einschätzen und entwickeln können.

- Erfolge in Bezug auf Leistungsanforderungen als Ergebnis eigener Anstrengung erleben können.

- Freude an der eigenen Leistungsentwicklung und Leistungszuversicht haben können.

- Präsentationsformen kennen und üben können.

- eigene Choreografien und Präsentationen selbsttätig entwickeln können.

- Freude am Präsentieren haben können.

- Vertrauen in die eigenen Stärken entwickeln können.

- ihre individuellen Leistungsvoraussetzungen in normativen Bezügen einschätzen und entwickeln können.

- leistungsbestimmende Faktoren und Trainings-gesetzmäßigkeiten kennen können.

- Erfolge in Bezug auf Leistungsanforderungen als Ergebnis eigener Anstrengung erleben können.

- Freude an der eigenen Leistungsentwicklung und Leistungszuversicht haben können.

- eigene Choreografien und Präsentationen selbsttätig entwickeln und verbessern können.

- Freude am Präsentieren haben können.

- Vertrauen in die eigenen Stärken entwickeln können.

- ihre individuellen Leistungsvoraussetzungen in normativen Bezügen reflektieren können.

- leistungsbestimmende Faktoren und Trainings-gesetzmäßigkeiten kennen und nutzen können.

- Erfolge in Bezug auf Leistungsanforderungen als Ergebnis eigener Anstrengung erleben können.

- Freude an der eigenen Leistungsentwicklung und Leistungszuversicht haben können.

- eigene Choreografien und Präsentationen selbsttätig entwickeln und verbessern können.

- Freude am Präsentieren haben können.

Inhaltsaspekt 4

Bildungsphasen/Altersgruppen

Basalphase
0-3 Jahre

Elementarphase
3-6 Jahre

Primarphase
6-10 Jahre

Sekundarphase I
10-15 Jahre

Sekundarphase II
15-18 Jahre

Kompetenzen
in Bezug auf
gesundheitsförderndes und sicheres Bewegen an Geräten




Lehr- und
Bildungs
-planbezüge

  

- Tätigkeiten beim gemeinsamen Geräteauf- und -abbau kennen können.

- Vertrauen in Hilfeleistung beim Bewegen an Geräten entwickeln können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln kennen und akzeptieren können.

- Tätigkeiten beim Geräteauf- und –abbau angeleitet ausüben können.

- Vertrauen in Hilfeleistung beim Bewegen an Geräten entwickeln können.

- einen verantwortungs-vollen Umgang mit Wagnis und Risiko kennen können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln akzeptieren und anwenden können.

- Vertrauen in einen verantwortungsvollen Umgang mit Wagnis und Risiko entwickeln können.

- Maßnahmen des Helfens und Sicherns kennen können.

- Zusammenhänge von Bewegung an Geräten Geräten/ Turnen und Gesundheit kennen können.

- Tätigkeiten beim Geräteauf- und -abbau selbstständig ausüben können.

- einen verantwortungs-vollen Umgang mit Wagnis und Risiko entwickeln können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln anwenden können.

- Maßnahmen des Helfens und Sicherns anwenden können.

- Zusammenhänge von Bewegung an Geräten Geräten/ Turnen und Gesundheit reflektieren können.

- Tätigkeiten beim Geräteauf- und -abbau selbstständig ausüben können.

- mit Wagnis und Risiko verantwortungsvoll umgehen können.

- soziale Vereinbarungen und Regeln anwenden können.

- Maßnahmen des Helfens und Sicherns verantwortungsvoll anwenden können.

- gesundheitsförderndes Bewegungshandeln in eigener Verantwortung umsetzen können.


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